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OnePlus schließt Geschäfte in Peking und Shanghai

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Das war’s dann auch schon: Nur kurze nach der Eröffnung schließen die beiden Offline-Stores von OnePlus in Peking und Shanghai wieder. Mit den Geschäften hatte OnePlus versucht, neue Kunden zu gewinnen, die sich lieber persönlich von den Smartphones des Unternehmens überzeugen lassen wollten. Die Rechnung ging dann letztendlich nicht auf.

Offizielle heißt es von OnePlus, dass man die Ressourcen lieber anderweitig einsetzen möchte. Es gebe dringenden Bedarf an anderer Stelle. Wo genau der Bedarf herrscht wurde allerdings nicht bekannt gegeben. Ob weitere Stores eröffnet werden ist dabei eher unwahrscheinlich. Das Geschäft in Peking hat gerade mal zwei Jahre gehalten, die Filiale in Shanghai wird nun schon nach wenigen Monaten wieder geschlossen.

OnePlus: Chinahandys nicht für die Offline-Welt gemacht?

Mit der Schließung stellt sich auch allgemein die Frage, inwieweit die Hersteller von Chinahandys überhaupt auf Geschäfte in der Offline-Welt angewiesen sind. Die Produktpalette ist häufig eher klein und ein Mehrwert durch Stores nicht immer gegeben. Kunden kennen die Produkte ohnehin aus dem Internet und sind heutzutage auch bereit, online Bestellungen zu tätigen.

Auch bei OnePlus ist die Palette der angebotenen Produkte nach wie vor klein. Das Unternehmen wurde erst 2013 gegründet und hat in den vergangenen drei Jahren nur sehr wenige Smartphones auf den Markt gebracht – vier um genau zu sein. Das OnePlus, OnePlus 2, OnePlus 3 und das OnePlus X.

OnePlus ist dafür bekannt, neue Wege zu gehen. Die ersten Geräte waren nur über ein Invite-System verfügbar. Um ein OnePlus zu bekommen, musste man von einem Bestandskunden dazu eingeladen werden.


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